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Liebenswerter Pflegling - der Grauastrild

12./13. T ag die Brut schlüpft. Nach etwa 5 Tagen sind die Bettellaute der Nestlinge erstmals zu hören. Gut harmonierende Paare versorgen ihre Jungvögel zuverlässig. Ständig wechseln sich die Altvögel beim Füttern der Brut ab. Animalisches Futter ist nun unerlässlich. In kleinen Portionen werden mehrmals täglich Wiesenameisenpuppen und Fruchtfliegen angeboten. Nach etwa 14 Nestlingstagen steigen die Altvögel vermehrt auf Körner-futter um. Zeit das animalische Futter zu drosseln. Nach 21 Tagen sind die Jungvögel flügge. Direkt nach dem Ausfliegen werden sie mit 2,3mm Ringen beringt. Noch vier bis fünf Tage locken die Altvögeln ihre Flügglinge abends ins sichere Nest. Die jungen Grauastrilden sind bereits nach 14 Tagen futterfest. Nach weiteren 8-10 Wochen gehen die Jungvögel in die Jugendmauser. Vier Wochen später lassen sie sich schon nicht mehr von den Altvögeln unterscheiden. Die Männchen sind durch breite rote Zügel, die bis weit hinter die Augen reichen, dem intensiv lachsroten Aftergefieder und dem zartrosa überhauchten Bauchgefieder gut von den Weibchen zu unterscheiden. Schon bald tragen die jungen Männchen ihre Halmbalz vor. Der Grauastrild gehört wohl zu den interessantesten Prachtfinken in unseren Volieren. Eine Herausforderung für jeden Züchter, seine Zucht ist ein Erlebnis.
Lieber Vogelliebhaber, mit einfachen Worten möchte ich über die praxisnahe Haltung und Zucht dieses afrikanischen Klein- astrilden berichten. Ich pflege den Grauastrild nun schon seit mehreren Jahren. Er eignet sich hervorragend für die Haltung in der Gemeinschafts- voliere. Hier kann er sein arttypisches Verhalten vollkommen ausleben. Der Grauastrild besticht durch sein zutrauliches Wesen und sein stets aalglattes Gefieder. Munter geht das Schwänzchen hin und her, wenn er neugierig jegliche Verän- derung in der Voliere begutachtet. Gerade seine Neugierde macht es uns einfach ihn auf abwechslungsreiches Futter einzustellen. Ein speziell auf Astrilden abgestimmtes Mischfutter sorgt für ausgewogene Ernährung meiner afrikanischen Prachtfinken. Gerne wird lockere rote Kolbenhirse gefressen. Während der Sommer-monate ernähren sich die Grauastrilden zusätzlich von allerlei Wildgräsern. Diese Gräser werden im Winterhalbjahr durch halbreife Silberhirse ersetzt. Fühlt sich der Grauastrild wohl, fängt er schnell an Nester anzulegen. Gerne wird direkt auf den Boden oder in geringer Höhe bis 30cm gebaut. Häufig beziehen Grauastrilden verlassene Brutstätten. Durch das Anbringen alter ausgedienter Nester, kann man ihn schnell zum Nestbau animieren. Das Nistmaterial besteht aus simplen Kokos-fasern mit denen das Paar ein Kugelnest mit einer schmalen nach unten gerichteten Öffnung errichtet. Der enge Eingang vereitelt jeglichen Versuch einer Nestkontrolle. Meist werden zwei oder drei Nester nebeneinander angelegt. Auf dieser Burg von Nestern entsteht das für den Grauastrilden typische Hahnennest. Gewissen-haft wird das Hahnennest mit weißen Materialien von den Vögeln verziert. Weiße Federn, Pflanzenfasern, Schafwolle aber auch Kotballen werden exakt im Nest platziert. Das Hahnennest soll mögliche Feinde von der eigentlichen Brutstätte fernhalten. Obwohl die Vögel meist eifrig bauen schreiten die Weibchen oft nur schwer zur Brut. Mit kleinen Gaben Ameisenpuppen gelingt es die Vögel binnen weniger Tage zum Legen anzu- regen. Das Weibchen legt 4-5 kleine weiße Eier. Das Gelege wird abwechselnd von beiden Partnern bebrütet, bevor am
Grauastrild Weibchen; Estrilda troglodytes Grauastrild Pärchen Flüggling mit den arttypischen Papillen
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